Inhalt

Stellungnahme zur Berichterstattung der Rheinischen Post

Mitteilung vom: 06.07.2018

Am Donnerstag, 5. Juli, erschien im Grenzland-Kurier der Rheinischen Post ein Artikel unter der Überschrift "Rassismus-Vorwürfe an Nettetaler Grundschulen". Die Stadtverwaltung Nettetal als Schulträger der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Breyell befürchtet, dass die Berichterstattung, die leider den Verantwortlichen der Schule keine unmittelbare Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben hat und das langjährige Engagement der Verantwortlichen in Frage zu stellen scheint, der vorbildhaften pädagogischen Leistung der Schule nicht gerecht wird. Unabhängig von den im Bericht genannten nicht akzeptablen und aufzuklärenden mutmaßlichen Fehlverhalten einzelner Schülerinnen und Schüler leistet die GGS Breyell vorbildliche Arbeit mit Kindern aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturkreisen. Aufgrund der intensiven pädagogischen Arbeit, gerade auch im Rahmen von Integration und Inklusion, gilt den Verantwortlichen deshalb das volle Vertrauen. Bürgermeister Christian Wagner: „Ich bedauere die einzelnen Vorfälle sehr, bin aufgrund der langjährigen, intensiven Zusammenarbeit aber davon überzeugt, dass an der GGS Breyell eine hervorragende, schülerorientierte pädagogische Arbeit stattfindet. Dies zeigt beispielsweise die pädagogische Zusammenarbeit mit der Nettetaler Hilfsorganisation Human Plus und der Besuch der NRW-Staatssekretärin Serap Güler, die sich über den zusätzlichen Deutschunterricht für geflüchtete Kinder informierte und das besondere Engagement der Schule hervorhob."