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Eingangstor der Gedenkstätte Kreuzgarten im Stadtteil Schaag

Der Kreuzgarten ist 1950 entstanden. Auf Anregung des in Schaag im Ruhestand lebenden Pfarrers Peter Schallenberg, der an der Karstraße einen gesprengten Westwallbunker entdeckt hatte, wurden von den Schaagern in dem umliegenden Waldstück Wege angelegt und Kreuzwegstationen errichtet.

Ein sieben Meter hohes Holzkreuz, das auf beiden Balken in Kreuzesform die Inschrift CREDO (Ich glaube) trägt, überragt die gesamte Anlage. Zwischen dem Hochkreuz und der Ölberggrotte wurde ein Gedächtnismal aufgebaut. Hier trifft sich seither am Pfingsttag die Bevölkerung, um der Schaager Opfer des 2. Weltkrieges zu gedenken.

Direkt im Anschluß an den Kreuzgarten ist seit 1951 der Mariengarten entstanden. In einem sechs Meter hohen altarähnlichen Aufbau steht die Schutzmantel-Madonna. Diese Marienstatue stammt von dem Künstler Peter Bahn aus Höhr-Grenzhausen.

Details

Anschrift
Am Kreuzgarten, 41334 Nettetal - Schaag